Status
Erfolg oder Fehler — binär und ehrlich.
Jeder Lauf wird mit präzisen Zeitstempeln transaktional
im Repository persistiert: Start, Ende, Dauer, Status.
Der Returncode wird binär gewertet: 0 = OK,
alles andere = Fehler. Diese Klarheit erlaubt eine
schnelle, geradlinige Template-Entwicklung —
keine Endcode-Akrobatik, kein Mapping-Tabellen-Pflege.
OS-Job-Output
stdout / stderr auf Wunsch. Umgebungsvariablen immer.
stdout und stderr werden pro Job-Template über
Load Output aktivierbar im JOX-Repository
persistiert — ungekürzt, nicht nur "letzte N
Zeilen". Default ist aus; das Log-File bleibt
dann auf dem Server. Die Umgebungsvariablen
jedes OS-Job-Laufs sind dagegen immer erfasst
— inklusive der von JOX vordefinierten Variablen
wie JOX_JOB_ID, die jedem Lauf eine
eindeutige, nachvollziehbare Identität geben.
SQL-Detail
Alle Statements. Daten je nach Statement-Typ.
Bei SQL-Actions, SQL-Pipes und SQL-Extracts werden
alle ausgeführten Statements persistiert
— nicht der Code im Template, sondern das, was
nach Variablen-Auflösung tatsächlich an die DB ging.
Die Daten sehen Sie direkt in der JOX-GUI:
- SQL-Actions mit
SELECT:
Resultate erscheinen automatisch.
- SQL-Pipes: pro Zwischenergebnis
konfigurierbar (Load Data).
- SQL-Extracts: konfigurierbar mit
Zeilen-Limit (Load Data +
Record Number Limit).
Auflösung
Welcher Pfad, welcher Account, welcher Parameter
tatsächlich verwendet wurde.
System Functionalities sind die abstrakten
Funktionalitäts-Bindungen eines Templates — etwa
bin_dir oder billing_schema.
Sie zeigen pro Location × Area auf
konkrete Verzeichnisse oder DB-Accounts. Zusätzlich
werden klassische JOX-Variablen
(z.B. Order-Parameter) zur Run-Time aufgelöst. Im
Run-Record sehen Sie nicht die Namen, sondern die
konkreten Werte — den Pfad, den Account, den
Parameter, die tatsächlich verwendet wurden.
Vor / Nach
Welche Dateien sich geändert haben.
Welcher DB-Zustand vorher und nachher war.
Welche Dateien hat der Lauf erzeugt oder angefasst?
Und welcher Datenbankzustand war unmittelbar
vor und nach der Ausführung sichtbar? Diese Vor/Nach-Sicht
macht aus einer reinen Output-Persistenz eine
vollständige Auswirkungs-Bilanz — entscheidend für
nachgelagerte Audits und Re-Run-Entscheidungen.
Activity Context
Was sonst noch parallel zu diesem Lauf lief.
Aus jedem Lauf-Detail springen Sie direkt in den
Activity Report für das exakte Zeitfenster
— und sehen alle Jobs, die z.B. parallel auf
derselben Location oder in derselben Area liefen.
Das ist oft die Schlüssel-Information, wenn ein Job
z.B. unter Last anders reagiert als isoliert.
Notifications
Welche Mails an welche Empfänger versendet wurden.
Jede E-Mail, die JOX als Reaktion auf den Lauf versendet
hat, wird mit Empfänger-Liste und vollständigem Body
persistiert. Bei area-abhängigen Verteilern sehen Sie
die konkrete Auflösung — wer also tatsächlich
benachrichtigt wurde.